Jan. 22, 2015

"Mad Honey" von Rhododendron


Post-Rock ohne Gitarren? Genau das macht Rhododendron seit rund neun Jahren – nämlich mit Cello, Piano, Bass, Drums und neu auch Violine.

Bei Rhododendron trifft Barock auf Post-Rock. Filigrane Melodien entwickeln sich zu krachenden Soundwänden oder werden durch treibende Beats durchbrochen. Hypnotische Steigerungen münden in erhabene Sound-Plateaus – oder lassen ins Leere laufen. Die Musik von Rhododendron ist geprägt von der Lust am Experimentieren, von der Kombination unterschiedlichster musikalischer Einflüsse und vom Bruch mit traditionellen Songstrukturen. Die rein instrumentalen Kompositionen suchen das Spiel mit der Dynamik, mit rhythmischen Brüchen und nicht zuletzt mit der Erwartungshaltung festgefahrener Hörgewohnheiten.

Nun erscheint Rhododendrons zweites Album „mad honey“. Es beinhaltet sechs neue Stücke, die im Laufe der letzten vier Jahre entstanden sind. Mit dem neuen Album im Gepäck spielt Rhododendron in den kommenden Wochen in verschiedenen Schweizer Städten Konzerte, u.a. in Biel (Café du Commerce), Düdingen (Bad Bonn), Olten (Vario Bar) und Zürich (BOSCHbar). Die Plattentaufe findet am 1. Februar in Bern (Rössli, Reitschule) statt.


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